Beispielbericht

So sieht Ihr Ergebnis aus.

Dies ist ein fiktives Profil, das zeigt, was Sie nach dem Test erhalten: fünf Hauptdimensionen, 30 Facetten und Erklärungen in verständlicher Sprache.

Ihr Profil als FormOGEVN
Stärkstes Merkmal
Offenheit für Erfahrungen 83%
Niedrigstes Merkmal
Extraversion 29%
Am ausgeglichensten
Neurotizismus 31%

Übersicht

Der Wert zeigt, wo Sie bei jedem Merkmal stehen, von niedrig bis hoch. Kein Profil ist besser als ein anderes.

  1. OOffenheit für ErfahrungenHoch83%
  2. GGewissenhaftigkeitHoch71%
  3. EExtraversionNiedrig29%
  4. VVerträglichkeitHoch70%
  5. NNeurotizismusNiedrig31%

Das Profil beschreibt Tendenzen auf Grundlage Ihrer Antworten, keine Diagnose und kein Urteil darüber, wer Sie sind.

O

Offenheit für Erfahrungen

Hoch104 von 120 · 83%

Ihr Wert bei Offenheit für Erfahrungen ist hoch. Das deutet darauf hin, dass Sie Neues, Abwechslung und Veränderung genießen. Sie sind neugierig, fantasievoll und kreativ.

Offenheit für Erfahrungen beschreibt eine Dimension des Denkstils, die fantasievolle, kreative Menschen von bodenständigen, konventionellen Menschen unterscheidet.

Facetten

  1. EinbildungskraftHoch 17 von 20

    Fantasievollen Menschen erscheint die reale Welt oft zu schlicht und gewöhnlich. Menschen mit hohen Werten auf dieser Skala nutzen die Fantasie, um sich eine reichere, interessantere Welt zu erschaffen. Menschen mit niedrigen Werten orientieren sich eher an Fakten als an der Fantasie.

  2. Künstlerisches InteresseHoch 19 von 20

    Menschen mit hohen Werten auf dieser Skala lieben Schönheit, in der Kunst wie in der Natur. Sie lassen sich leicht von Kunst- und Naturerlebnissen einnehmen und vertiefen sich darin. Sie sind nicht unbedingt künstlerisch ausgebildet oder begabt, auch wenn viele es sind. Kennzeichnend für diese Skala sind das Interesse an natürlicher und von Menschen geschaffener Schönheit und deren Wertschätzung. Menschen mit niedrigen Werten fehlt es an ästhetischer Sensibilität und an Interesse an Kunst.

  3. EmotionalitätHoch 16 von 20

    Personen mit hoher Emotionalität haben einen guten Zugang zu ihren eigenen Gefühlen und nehmen sie bewusst wahr. Menschen mit niedrigen Werten sind sich ihrer Gefühle weniger bewusst und neigen dazu, ihre Emotionen nicht offen zu zeigen.

  4. AbenteuerlustHoch 17 von 20

    Menschen mit hohen Werten bei Abenteuerlust probieren gern neue Aktivitäten aus, reisen in fremde Länder und wollen Neues erleben. Vertrautes und Routine finden sie langweilig, und sie nehmen einen neuen Weg nach Hause, nur weil er anders ist. Menschen mit niedrigen Werten fühlen sich bei Veränderungen eher unwohl und bevorzugen vertraute Routinen.

  5. IntellektHoch 17 von 20

    Intellekt und künstlerisches Interesse sind die beiden wichtigsten, zentralen Aspekte von Offenheit für Erfahrungen. Menschen mit hohen Werten bei Intellekt spielen gern mit Ideen. Sie sind aufgeschlossen gegenüber neuen und ungewöhnlichen Ideen und diskutieren gern über intellektuelle Fragen. Sie mögen Rätsel, Knobeleien und Denksportaufgaben. Menschen mit niedrigen Werten bei Intellekt beschäftigen sich lieber mit Menschen oder Dingen als mit Ideen. Intellektuelle Übungen halten sie für Zeitverschwendung. Intellekt sollte nicht mit Intelligenz gleichgesetzt werden. Intellekt ist ein Denkstil, keine intellektuelle Fähigkeit, auch wenn Menschen mit hohen Werten bei Intellekt in standardisierten Intelligenztests etwas besser abschneiden als Menschen mit niedrigen Werten.

  6. LiberalismusHoch 18 von 20

    Psychologischer Liberalismus bezeichnet die Bereitschaft, Autorität, Konventionen und traditionelle Werte infrage zu stellen. In seiner extremsten Form kann psychologischer Liberalismus sogar eine offene Feindseligkeit gegenüber Regeln, Sympathie für Gesetzesbrecher und eine Vorliebe für Mehrdeutigkeit, Chaos und Unordnung bedeuten. Psychologisch Konservative bevorzugen die Sicherheit und Stabilität, die das Festhalten an Traditionen mit sich bringt. Psychologischer Liberalismus und Konservatismus sind nicht gleichbedeutend mit der politischen Zugehörigkeit, lassen Menschen aber durchaus zu bestimmten politischen Parteien neigen.

G

Gewissenhaftigkeit

Hoch92 von 120 · 71%

Ihr Wert bei Gewissenhaftigkeit ist hoch. Das bedeutet, dass Sie sich klare Ziele setzen und diese entschlossen verfolgen. Andere halten Sie für zuverlässig und fleißig.

Gewissenhaftigkeit beschäftigt sich mit der Art, wie wir unsere Impulse kontrollieren, regulieren und steuern.

Facetten

  1. SelbstwirksamkeitHoch 16 von 20

    Selbstwirksamkeit beschreibt das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, Dinge zu erreichen. Menschen mit hohen Werten glauben, dass sie die Intelligenz (den gesunden Menschenverstand), den Antrieb und die Selbstkontrolle besitzen, die für Erfolg nötig sind. Menschen mit niedrigen Werten fühlen sich nicht wirksam und haben womöglich das Gefühl, ihr Leben nicht unter Kontrolle zu haben.

  2. OrdnungsliebeDurchschnittlich 11 von 20

    Personen mit hohen Werten bei Ordnungsliebe sind gut organisiert. Sie leben gern nach Routinen und Zeitplänen. Sie führen Listen und machen Pläne. Menschen mit niedrigen Werten sind eher unorganisiert und zerstreut.

  3. PflichtbewusstseinHoch 16 von 20

    Diese Skala spiegelt wider, wie stark das Pflicht- und Verantwortungsgefühl einer Person ausgeprägt ist. Wer hohe Werte auf dieser Skala erzielt, hat ein starkes moralisches Verpflichtungsgefühl. Menschen mit niedrigen Werten empfinden Verträge, Regeln und Vorschriften als zu einengend. Sie werden leicht als unzuverlässig oder sogar verantwortungslos wahrgenommen.

  4. LeistungsstrebenHoch 17 von 20

    Menschen mit hohen Werten auf dieser Skala streben mit Nachdruck nach Spitzenleistungen. Ihr Drang, als erfolgreich anerkannt zu werden, hält sie auf Kurs zu ihren hochgesteckten Zielen. Sie haben oft ein starkes Gefühl für die Richtung in ihrem Leben, aber bei extrem hohen Werten können sie zu zielfixiert und von ihrer Arbeit besessen sein. Menschen mit niedrigen Werten geben sich damit zufrieden, mit einem Minimum an Arbeit durchzukommen, und können von anderen als faul angesehen werden.

  5. SelbstdisziplinHoch 16 von 20

    Selbstdisziplin, von vielen auch Willenskraft genannt, bezeichnet die Fähigkeit, bei schwierigen oder unangenehmen Aufgaben durchzuhalten, bis sie erledigt sind. Menschen mit hoher Selbstdisziplin können den Widerwillen überwinden, eine Aufgabe anzufangen, und bleiben trotz Ablenkungen bei der Sache. Menschen mit geringer Selbstdisziplin schieben Dinge auf und ziehen sie nur unzureichend durch; oft bringen sie Aufgaben nicht zu Ende, selbst solche, die sie unbedingt erledigen möchten.

  6. BesonnenheitHoch 16 von 20

    Besonnenheit beschreibt die Neigung, Möglichkeiten zu durchdenken, bevor man handelt. Menschen mit hohen Werten auf der Skala Besonnenheit lassen sich mit Entscheidungen Zeit. Menschen mit niedrigen Werten sagen oder tun oft das Erste, was ihnen in den Sinn kommt, ohne Alternativen und deren wahrscheinliche Folgen abzuwägen.

E

Extraversion

Niedrig52 von 120 · 29%

Ihr Wert bei Extraversion ist niedrig. Das deutet darauf hin, dass Sie introvertiert, zurückhaltend und ruhig sind. Sie genießen das Alleinsein und Beschäftigungen, denen Sie allein nachgehen können. Ihre sozialen Kontakte beschränken sich meist auf wenige enge Freunde.

Extraversion zeichnet sich durch eine ausgeprägte Zuwendung zur Außenwelt aus.

Facetten

  1. FreundlichkeitNiedrig 7 von 20

    Freundliche Menschen mögen andere Menschen aufrichtig und zeigen ihnen offen positive Gefühle. Sie schließen schnell Freundschaften, und es fällt ihnen leicht, enge, vertraute Beziehungen aufzubauen. Menschen mit niedrigen Werten bei Freundlichkeit sind nicht unbedingt kalt und feindselig, aber sie gehen nicht auf andere zu und werden als distanziert und reserviert wahrgenommen.

  2. GeselligkeitDurchschnittlich 11 von 20

    Gesellige Menschen empfinden die Gesellschaft anderer als angenehm anregend und bereichernd. Sie genießen den Trubel von Menschenmengen. Menschen mit niedrigen Werten fühlen sich von großen Menschenmengen eher überfordert und meiden sie deshalb bewusst. Sie sind nicht unbedingt abgeneigt, ab und zu mit anderen zusammen zu sein, aber ihr Bedürfnis nach Privatsphäre und Zeit für sich selbst ist viel größer als bei Menschen mit hohen Werten auf dieser Skala.

  3. DurchsetzungsvermögenNiedrig 8 von 20

    Menschen mit hohen Werten bei Durchsetzungsvermögen sagen gern ihre Meinung, übernehmen das Kommando und lenken die Aktivitäten anderer. Sie sind in Gruppen meist die Anführer. Menschen mit niedrigen Werten reden eher wenig und überlassen anderen die Steuerung von Gruppenaktivitäten.

  4. TatendrangDurchschnittlich 10 von 20

    Aktive Menschen führen ein schnelles, ausgefülltes Leben. Sie bewegen sich zügig, energisch und kraftvoll und sind in viele Aktivitäten eingebunden. Menschen mit niedrigen Werten auf dieser Skala leben in einem langsameren, gemächlicheren und entspannteren Tempo.

  5. ErlebnishungerNiedrig 9 von 20

    Menschen mit hohen Werten auf dieser Skala langweilen sich schnell, wenn ihnen die Anregung fehlt. Sie lieben helle Lichter und geschäftiges Treiben. Sie gehen gern Risiken ein und suchen den Nervenkitzel. Menschen mit niedrigen Werten fühlen sich von Lärm und Trubel überfordert und haben keinen Sinn für Nervenkitzel.

  6. HeiterkeitNiedrig 7 von 20

    Diese Skala misst positive Stimmungen und Gefühle, nicht negative Emotionen (diese gehören zur Dimension Neurotizismus). Personen mit hohen Werten auf dieser Skala erleben typischerweise eine Vielzahl positiver Gefühle, darunter Glück, Begeisterung, Optimismus und Freude. Menschen mit niedrigen Werten neigen weniger zu solcher überschäumenden Hochstimmung.

V

Verträglichkeit

Hoch91 von 120 · 70%

Ihr hoher Wert bei Verträglichkeit deutet auf ein starkes Interesse an den Bedürfnissen und dem Wohlergehen anderer hin. Sie sind umgänglich, mitfühlend und kooperativ.

Verträglichkeit spiegelt individuelle Unterschiede darin wider, wie wichtig jemandem Kooperation und soziale Harmonie sind. Verträglichen Menschen ist es wichtig, mit anderen gut auszukommen.

Facetten

  1. VertrauenDurchschnittlich 12 von 20

    Eine Person mit hohem Vertrauen geht davon aus, dass die meisten Menschen fair und ehrlich sind und gute Absichten haben. Personen mit geringem Vertrauen sehen andere als egoistisch, hinterlistig und potenziell gefährlich.

  2. MoralHoch 17 von 20

    Menschen mit hohen Werten auf dieser Skala sehen im Umgang mit anderen keine Notwendigkeit für Verstellung oder Manipulation und sind daher offen, direkt und aufrichtig. Menschen mit niedrigen Werten glauben, dass ein gewisses Maß an Täuschung in sozialen Beziehungen notwendig ist. Anderen fällt es relativ leicht, mit den geradlinigen Menschen mit hohen Werten auf dieser Skala umzugehen. Mit den weniger geradlinigen Menschen mit niedrigen Werten tun sie sich im Allgemeinen schwerer. Es sei klargestellt, dass Menschen mit niedrigen Werten nicht prinzipienlos oder unmoralisch sind; sie sind lediglich vorsichtiger und weniger bereit, offen die ganze Wahrheit preiszugeben.

  3. AltruismusHoch 15 von 20

    Altruistische Menschen empfinden es als wirklich bereichernd, anderen zu helfen. Folglich sind sie im Allgemeinen bereit, Menschen in Not beizustehen. Für altruistische Menschen ist es eine Form der Selbstverwirklichung und keine Selbstaufopferung, etwas für andere zu tun. Menschen mit niedrigen Werten auf dieser Skala helfen Bedürftigen nicht besonders gern. Bitten um Hilfe empfinden sie eher als Zumutung denn als Gelegenheit zur Selbstverwirklichung.

  4. KooperationDurchschnittlich 14 von 20

    Menschen mit hohen Werten auf dieser Skala mögen keine Konfrontationen. Sie sind durchaus bereit, Kompromisse einzugehen oder ihre eigenen Bedürfnisse zurückzustellen, um mit anderen auszukommen. Menschen mit niedrigen Werten auf dieser Skala neigen eher dazu, andere einzuschüchtern, um ihren Willen durchzusetzen.

  5. BescheidenheitHoch 16 von 20

    Menschen mit hohen Werten auf dieser Skala behaupten nicht gern, dass sie besser seien als andere. In manchen Fällen rührt diese Haltung von geringem Selbstvertrauen oder Selbstwertgefühl her. Dennoch empfinden auch manche Menschen mit hohem Selbstwertgefühl Unbescheidenheit als unschicklich. Wer bereit ist, sich selbst als überlegen zu beschreiben, wird von anderen eher als unangenehm arrogant wahrgenommen.

  6. MitgefühlHoch 17 von 20

    Menschen mit hohen Werten auf dieser Skala sind weichherzig und mitfühlend. Sie fühlen den Schmerz anderer mit und lassen sich leicht zu Mitleid bewegen. Menschen mit niedrigen Werten werden von menschlichem Leid nicht stark berührt. Sie sind stolz darauf, objektive, auf Vernunft gestützte Urteile zu fällen. Wahrheit und unparteiische Gerechtigkeit sind ihnen wichtiger als Gnade.

N

Neurotizismus

Niedrig54 von 120 · 31%

Ihr Wert bei Neurotizismus ist niedrig. Das deutet darauf hin, dass Sie außergewöhnlich ruhig, gelassen und unerschütterlich sind. Sie reagieren nicht mit heftigen Emotionen, selbst in Situationen, die die meisten Menschen als belastend beschreiben würden.

Neurotizismus beschreibt die Tendenz zu negativen Gefühlen.

Facetten

  1. AngstDurchschnittlich 10 von 20

    Das „Kampf-oder-Flucht“-System im Gehirn ängstlicher Menschen springt zu leicht und zu oft an. Deshalb haben Menschen mit hohen Werten bei Angst oft das Gefühl, dass gleich etwas Gefährliches passiert. Sie fürchten sich vielleicht vor bestimmten Situationen oder sind einfach allgemein ängstlich. Sie fühlen sich angespannt, fahrig und nervös. Personen mit niedrigen Werten bei Angst sind im Allgemeinen ruhig und furchtlos.

  2. WutNiedrig 7 von 20

    Personen mit hohen Werten bei Wut geraten in Rage, wenn die Dinge nicht nach ihrem Willen laufen. Sie reagieren empfindlich darauf, ob sie fair behandelt werden, und fühlen sich verbittert und nachtragend, wenn sie glauben, betrogen zu werden. Diese Skala misst die Neigung, Wut zu empfinden; ob die Person ihren Ärger und ihre Feindseligkeit auch zeigt, hängt von ihrer Ausprägung bei Verträglichkeit ab. Menschen mit niedrigen Werten werden selten und nicht so leicht wütend.

  3. DepressionNiedrig 6 von 20

    Diese Skala misst die Neigung, sich traurig, niedergeschlagen und entmutigt zu fühlen. Menschen mit hohen Werten fehlt es an Energie, und es fällt ihnen schwer, Aktivitäten in Gang zu bringen. Menschen mit niedrigen Werten sind von solchen depressiven Gefühlen meist frei.

  4. BefangenheitDurchschnittlich 11 von 20

    Befangene Menschen reagieren empfindlich darauf, was andere von ihnen denken. Aus Sorge vor Ablehnung und Spott fühlen sie sich in Gegenwart anderer schüchtern und unbehaglich. Sie sind leicht verlegen und schämen sich oft. Ihre Befürchtungen, von anderen kritisiert oder verspottet zu werden, sind übertrieben und unrealistisch, aber ihre Unbeholfenheit und ihr Unbehagen können diese Befürchtungen zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung machen. Menschen mit niedrigen Werten leiden dagegen nicht unter dem irrigen Eindruck, dass alle sie beobachten und beurteilen. Sie fühlen sich in sozialen Situationen nicht nervös.

  5. ÜbermaßDurchschnittlich 10 von 20

    Menschen mit hohen Werten bei Übermaß verspüren starke Gelüste und Bedürfnisse, denen sie nur schwer widerstehen können. Sie orientieren sich eher an kurzfristigen Freuden und Belohnungen als an langfristigen Folgen. Menschen mit niedrigen Werten erleben keine starken, unwiderstehlichen Gelüste und sind daher auch nicht versucht, über die Stränge zu schlagen.

  6. EmpfindlichkeitDurchschnittlich 10 von 20

    Menschen mit hohen Werten bei Empfindlichkeit erleben unter Druck oder Stress Panik, Verwirrung und Hilflosigkeit. Menschen mit niedrigen Werten bleiben unter Stress gefasster, selbstsicherer und denken klarer.

Mehr über die fünf Merkmale erfahren